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Europameisterschaften SlowenienPrimoz Roglic sorgt für ein Happy End |
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Es war alles angerichtet, die Europameisterschaften in Slowenien sollten für den weltbesten Profi Tadej Pogacar zum Triumphzug werden. Die Streckenführungen wurden extra anspruchsvoll gestaltet, doch nach dem Sturz-Aus des Superstars bei der Vuelta a Espana waren alle Träume zerstört. Der Parcours des Einzelzeitfahrens war nur 22 Kilometer lang, doch mit mehr als 300 Höhenmetern ausgesprochen knackig. Der Welt- und Europameister Remco Evenepoel verzichtete wegen der Lombardai-Rundfahrt auf den Start und so wurde die Bühne frei für Primoz Roglic. Der in wenigen Wochen 37-jährige sorgte mit seiner Goldmedaille doch noch für ein slowenisches Happy End. Er war 6 Sekunden schneller als der Franzose Bruno Amirail. Der Überraschungsmann war Maxime Decomble ebenfalls aus Frankreich, der sich vor Ilan Van Wilder und Stefan Küng Bronze sicherte. Der Österreicher Felix Großschartner wurde mit einer Minute Rückstand elfter, während Rainer Kepplinger vorzeitig vom Rad stieg.
07.10.2026 - Gerald