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Mas verteidigt problemlos die GesamtführungDunbar läßt Pinarello Q35.5 jubeln |
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Am Sonntag endet die 81. Vuelta a Espana, drei Tage vor Schluss wartete die mit 210 Kilometern zweitlängste Etappe der gesamten Rundfahrt. Mit über 4000 Höhenmetern und der Bergankunft in den Penas Blancas eine harte Kletterpartie. Von Beginn an war das Rennen sehr schnell und es konnte sich keine Spitzengruppe etablieren. In der hektischen Phase gut zur Halbzeit versuchte es der Gesamtvierte Richard Carapaz mit einer Attacke, doch den Ecuadorianer konnte man nicht ziehen lassen. Kurz danach bildete sich wieder eine Fluchtgruppe und die ließ man dann doch davonfahren. Die Schlusssteigung ist fast 19 Kilometer lang, siebeneinhalb Minuten Vorsprung hatten sich die 16 Ausreißer bis dort erarbeitet. Auch der Führende der Bergwertung Santiago Buitrago war in der Spitzengruppe und der hatte seinen Bahrain Victorious-Kollegen Miquel Pau an der Seite. Der Arbeit des Spaniers war einer der Hauptgründe für den großen Vorsprung. Bald kristallisierten sich Eddie Dunbar, Thomas Gloag, Urko Berrade und Santiago Buitrago als die Stärksten heraus. An der 2000-Meter-Marke attackierte Buitrago, doch zu früh, Eddie Dunbar zog kurz vor dem Ziel noch vorbei und holte für den Zweitdivisionär Pinarello Q36.5 den ersten Grand Tour-Etappensieg in der Geschichte. Buitrago wurde zweiter, baute dennoch seine Führung in der Bergwertung weiter deutlich aus. Es folgten ebenfalls als Solisten Thomas Golag, Urko Berrrade, Marcel Camprubi, Andreas Leknesund, Guillaume Martin, Chris Hamilton, Kevin Vermaerke, Sergio Samitier und Rudy Molard.
In der Favoritengruppe war es die Mannschaft Red Bull - Bora Hansgrohe die für das Tempo sorgte, wollte Primoz Roglic etwas probieren? Da der Rückstand zur Spitze wieder größer wurde, schien es fast als sollte das Tempo verschleppt werden. Für Enric Mas war das eine ideale Situation, der Spanier muss seinen Vorsprung nur verwalten. Erst als EF Education - EasyPost die Spitze übernahm kam richtig Zug auf die Kette. Der leicht erkrankte Mattias Skjelmose musste als erster reißen lassen. In den finalen Kehren gab es einige "zarte" Attacken, doch die Top Sechs erreichten in der Reihenfolge Felix Gall, Richard Carapaz, Primoz Roglic, Oscar Onley, Enric Mas und Jakob Omrzel gemeinsam das Ziel.
Morgen folgt noch die Königsetappe mit fast 5000 Höhenmetern und einer ultraharten Bergankunft. Enric Mas hat bisher die Situation immer im Griff, der Gesamtsieg liegt auf dem Präsentierteller bereit.
In der Favoritengruppe war es die Mannschaft Red Bull - Bora Hansgrohe die für das Tempo sorgte, wollte Primoz Roglic etwas probieren? Da der Rückstand zur Spitze wieder größer wurde, schien es fast als sollte das Tempo verschleppt werden. Für Enric Mas war das eine ideale Situation, der Spanier muss seinen Vorsprung nur verwalten. Erst als EF Education - EasyPost die Spitze übernahm kam richtig Zug auf die Kette. Der leicht erkrankte Mattias Skjelmose musste als erster reißen lassen. In den finalen Kehren gab es einige "zarte" Attacken, doch die Top Sechs erreichten in der Reihenfolge Felix Gall, Richard Carapaz, Primoz Roglic, Oscar Onley, Enric Mas und Jakob Omrzel gemeinsam das Ziel.
Morgen folgt noch die Königsetappe mit fast 5000 Höhenmetern und einer ultraharten Bergankunft. Enric Mas hat bisher die Situation immer im Griff, der Gesamtsieg liegt auf dem Präsentierteller bereit.
11.09.2026 - Gerald