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Bretagne Classic - Ouest-FranceAranburu gewinnt seinen ersten Eintagesklassiker |
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Während die Rundfahrtspezialisten zur Zeit bei der Vuelta a Espana ihre Kräfte messen, gab es für die Sprint- und Klassikerspezialisten mit Bretagne Classic - Ouest-France ein Alternativprogramm. Seit 1931 im Kalender startete und endete der Traditionsbewerb in Plouay in der Bretagne. Mit Liam Slock, Emil Herzog und Markus Hoelgaard gab es lange eine dreiköpfige Spitzengruppe, mit Quinten Hermans und Benjamin Thomas erhielten sie relativ spät noch Verstärkung. Doch auf dem finalen Rundkurs in Plouay rückte das Feld immer näher. An der 6000-Meter-Marke wurden die Ausreißer gestellt. An der Cote de Marrec bildete sich sofort wieder eine kleine Gruppe. Die letzte Chance für die Puncheure, denn mit einem Jasper Philipsen oder Paul Magnier wollte man nicht auf die Zielgeraden kommen. Über die Kuppe riss Alex Aranburu eine kleine Lücke und baut in der Abfahrt den Vorsprung aus. So oft ist der Spanier knapp an einem großen Klassikersieg gescheitert, mit 31 Jahren hieß es endlich "Bingo". Ebenfalls als Solisten Alexander kamen Alexander Kamp und Alessandro Borgo über den Zielstrich. Obwohl Emil Herzog den ganzen Tag in der Fluchtgruppe war, führte der Deutsche eine kleine Gruppe mit Jenno Berckmoes, Paul Lapeira, Romain Gregoire, Rick Pluimers, Alexandre Delettre und Andrea Vendrame an.
30.08.2026 - Gerald