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Tom Pidcock kämpft sich auf den vierten Rang nach vorneMauro Schmid feiert halben Heimsieg |
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Noch bevor die mit 206 Kilometern längste Etappe startete wurde bekanntgegeben, dass zwei Fahrer nicht mehr antreten können. Es war fast zu befürchten, aber die gestern im Massensprint so schwer gestürzten Fernando Gaviria (Caja Rural) und Jenno Berckmoes (Lotto - Intermarche) haben sich das Schlüsselbein gebrochen. Gestartet in Dole ging es 150 Kilometer flach bevor der Col des Croix und vor allem der Ballon d'Alsace in den Vogesen wartete. Vom Gipfel des Berges ging es noch 30 Kilometer bis ins Ziel, also für die Klassementfahrer doch keine große Verlockung. Das Feld teilte sich in der Anfangsphase in zwei Gruppen, 59 (!) Fahrer vorne und so quasi das Gruppetto bildete das Feld um den Mann in Gelb Tadej Pogacar. Mit ins erste Feld schafften es auch die ersten drei der Punktewertung Mads Pedersen, Biniam Girmay und Jasper Philipsen. Der Zwischensprint beim Kilometer 135 ging an Philpsen (neu 336 Punkte) vor Pedersen ( neu 377 Punkte) und Girmay (neu 333 Punkte). Das Gruppetto ließ die Gruppe von Anfang an ziehen, der beste der Gesamtwertung war Tom Pidcock mit 11:49 Rückstand. Über die beiden Bergwertungen zerlegte sich das erste Feld und nur neun Mann gingen gemeinsam über die letzte Kuppe. Knapp vor der 15-Kilometer-Marke attackiert Mauro Schmid und der einzige der den Braten roch war Harold Tejada. Während das Duo gut harmonierte waren sich die Verfolger nicht ganz einig. Mit 20 Sekunden Vorsprung ging es auf die Zielgeraden. Der leicht favorisierte Schweizer Allrounder gewann dann den Sprint, doch der leichtgewichtigere Tejada musste sich nur um wenige Zentimeter geschlagen geben. Für Schmid war es der erste Tour de France-Etappensieg und das keine 150 Kilometer entfernt von seiner Schweizer Heimatgemeinde. Dritter wurde Tom Pidcock vor Maxim Van Gils, Brandon McNulty, Kevin Vauquelin, Jordan Jegat, Clement Braz, Tim Wellens und Luke Plapp.
Für Tadej Pogacar ergab sich die komfortable Situation, dass sein Gelbes Trikot nie in Gefahr war. Hingegen mussten Red Bull - Bora Hansgrohe und Lidl Trek die Arbeit übernehmen, denn ihre Spitzenplatzierungen waren in Gefahr. Am Ende verlor das Favoritenfeld siebeneinhalb Minute. Damit verbesserte sich Pidcock hinter Pogacar, Vingegaard und Evenepoel auf den vierten Gesamtrang. Ein neuer Kandidat für das Podium ist plötzlich aufgetaucht.
Für Tadej Pogacar ergab sich die komfortable Situation, dass sein Gelbes Trikot nie in Gefahr war. Hingegen mussten Red Bull - Bora Hansgrohe und Lidl Trek die Arbeit übernehmen, denn ihre Spitzenplatzierungen waren in Gefahr. Am Ende verlor das Favoritenfeld siebeneinhalb Minute. Damit verbesserte sich Pidcock hinter Pogacar, Vingegaard und Evenepoel auf den vierten Gesamtrang. Ein neuer Kandidat für das Podium ist plötzlich aufgetaucht.
17.07.2026 - Gerald