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Auch Kängurus können Vines Gesamtsieg nicht verhindernBrennan startet erfolgreich in die neue Saison |
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Die Santos Tour Down Under ging auf einem anspruchsvollen Rundkurs in Stirling nach sechs Etappen zu Ende. Nach 170 Kilometern und einer Fahrzeit von knapp unter vier Stunden ging der Etappensieg im Sprint eines dezimierten Feldes an Matthew Brennan aus der Visma | Lease a Bike-Mannschaft. Der 20-jährige Shootingstar des letzten Jahres startete damit erfolgreich in seine zweite Profisaison. Hinter dem strahlenden Tagessieger klassierten sich Finn Fisher-Black, Tobis Lund Andresen, Brady Gilmore und Simone Velasco.
Fast wäre es noch zu einem Drama um die Gesamtwertung gekommen. Wildgewordene Kängurus "lauerten" dem Feld auf und es kam zu einem Massensturz in dem auch der Gesamtleader Jay Vine verwickelt war. "Jeder fragt mich immer, was das Gefährlichste ist, was es in Australien gibt – und ich sage immer: Kängurus. Sie warten und verstecken sich im Gebüsch und dann springen sie direkt vor dir heraus und du kannst nicht mehr anhalten", so kommentierte der 30-jährige Australier die Gefahr durch die lebenden Wahrzeichen seines Heimatlandes. Er verlor dabei mit Sebastian Molano und Mikkel Bjerg zwei weitere Helfer, nachdem er am Vortag bereits Jhonatan Narvaez und Vegard Stake Laengen bei einem Unfall ausschieden. Mit nur zwei Teamkollegen an der Seite brachte er den Gesamtsieg trotzdem sicher nach Hause. Dabei half ihm auch die Tatsache, dass mehrere Sprinterteams das Feld zusammenhielten. Das Schlussklassement nach 714 Kilometern lautet Jay Vine vor Mauro Schmid (+1:03) und Harry Sweeny (+1:12). Die Top Ten komplettierten Marco Brenner, Andreas Kron, Andrea Raccagni, Anthon Charmig, Filippo Zana, Matteo Sobrero und Ben O'Connor.
Fast wäre es noch zu einem Drama um die Gesamtwertung gekommen. Wildgewordene Kängurus "lauerten" dem Feld auf und es kam zu einem Massensturz in dem auch der Gesamtleader Jay Vine verwickelt war. "Jeder fragt mich immer, was das Gefährlichste ist, was es in Australien gibt – und ich sage immer: Kängurus. Sie warten und verstecken sich im Gebüsch und dann springen sie direkt vor dir heraus und du kannst nicht mehr anhalten", so kommentierte der 30-jährige Australier die Gefahr durch die lebenden Wahrzeichen seines Heimatlandes. Er verlor dabei mit Sebastian Molano und Mikkel Bjerg zwei weitere Helfer, nachdem er am Vortag bereits Jhonatan Narvaez und Vegard Stake Laengen bei einem Unfall ausschieden. Mit nur zwei Teamkollegen an der Seite brachte er den Gesamtsieg trotzdem sicher nach Hause. Dabei half ihm auch die Tatsache, dass mehrere Sprinterteams das Feld zusammenhielten. Das Schlussklassement nach 714 Kilometern lautet Jay Vine vor Mauro Schmid (+1:03) und Harry Sweeny (+1:12). Die Top Ten komplettierten Marco Brenner, Andreas Kron, Andrea Raccagni, Anthon Charmig, Filippo Zana, Matteo Sobrero und Ben O'Connor.
25.01.2026 - Gerald