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Fernando Gaviria stürzt schwerTim Merlier bleibt der Sprinter Nummer eins |
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Bevor wir uns dem Geschehen der 12. Etappe zuwenden noch ein Nachtrag zum gestrigen Tagesabschnitt. Nachdem der Sportliche Leiter von Alpecin-Premier Tech gegen die Relegation von Jasper Philipsen Protest einlegte, wurde die Entscheidung wieder zurückgenommen. Philipsen wurde nach einem erneuten Videostudium der dritte Rang wieder anerkannt. Das Profil der 179 Kilometer langen Fahrt vom Circuit Nevers Magny-Cours nach Chalon-sur-Saône war etwas anspruchsvoller als gestern. Wenn nur ein Mann in die Offensive geht, kann es nur einer gewesen sein. Baptiste Veistroffer zeigte seinen Berufsethos und sammelte Punkte beim Zwischensprint und ein paar Bergpunkte ein. Die Sprintermannschaften witterten aber wieder ihre Chance und schafften es nach der Einholung des Franzosen bis ins Finale das Feld zusammenhalten. Dort zeigte Tim Merlier, dass im Massensprint momentan keiner an ihm vorbeikommt. Erneut mit der höchsten Endgeschwindigkeit gewann der Belgier klar vor Olav Kooij, Jasper Philipsen, Biniam Girmay, Milan Fretin, Anthony Turgis, Max Kanter, Clement Russo und Mads Pedersen.
Leider stürzt an der 500-Meter-Marke Fernando Gaviria und löste einen Massensturz aus. Der Kolumbianer hielt sich bei der Überquerung der Ziellinie den linken Arm und war an der Schulter und am Bein arg aufgeschürft. Auch ein Lotto-Fahrer ging heftig über den Lenker. Hoffentlich können morgen alle noch weiterfahren.
Leider stürzt an der 500-Meter-Marke Fernando Gaviria und löste einen Massensturz aus. Der Kolumbianer hielt sich bei der Überquerung der Ziellinie den linken Arm und war an der Schulter und am Bein arg aufgeschürft. Auch ein Lotto-Fahrer ging heftig über den Lenker. Hoffentlich können morgen alle noch weiterfahren.
16.07.2026 - Gerald